
Schauspieldirektor
Matthias Nagatis, geboren in Rodewisch, arbeitete zunächst als Zootechniker und Bühnenhandwerker. 1980 erhielt er sein erstes Engagement als Schauspieler an den Bühnen der Stadt Magdeburg, anschließend wechselte er an das Staatstheater Dresden, wo er auch als Regisseur und Dozent tätig war. Zu seinen wichtigsten Inszenierungen gehören u. a. "König Lear" (William Shakespeare), "Nächstes Jahr - gleiche Zeit" (Bernhard Slade), "Minna von Barnhelm" (G. E. Lessing), "Warten auf Godot" (Samuel Beckett), "Das Sparschwein" (Eugène Labiche), "Pre-paradise sorry now" (R. W. Fassbinder ), "Schlief ein goldenes Wölkchen" (Pristawkin), "Niemand" (Ulrich Becher) sowie "Arsen und Spitzenhäubchen" (Kesselring).
1998 wurde er Schauspieldirektor des Theaters Vorpommern. Hier gehören u. a. "Cyrano de Bergerac“ (Edmond de Rostand), "Reigen" (Arthur Schnitzler), "Noch ist Polen nicht verloren“ (Jürgen Hofmann), "Macbeth“ (William Shakespeare), "Mein Kampf“ (George Tabori ), "A Clockwork Orange 2004“ (Anthony Burgess), "Der Sturm“ (William Shakespeare), "Glatzkopfbande. Erinnerung an Rock 'n' Roll" (UA) (Werner Buhss / Wolfram Bodag ), „Die drei Musketiere“ (Axel Plogstedt nach Alexandre Dumas père), "Hamlet" (Shakespeare), "Die Möwe" (Anton Tschechow), "Pinocchio" (Collodi/Hall), "Ein Sommernachtstraum" (Shakespeare), "Was ihr wollt" (Shakespeare), "Die Physiker" (Dürrenmatt), "Der Widerspenstigen Zähmung (Shakespeare) und "Die Räuber" (Schiller) zu seinen wichtigsten Inszenierungen.
| Der Floh im Ohr | Inszenierung |
| Der nackte Wahnsinn | Inszenierung |
| Der zerbrochne Krug | Inszenierung |
| Die Räuber | Inszenierung |
| EINE WOCHE VOLLER SAMSTAGE | Inszenierung |
| Ein Bericht für eine Akademie / Rattenjagd | Bühne und Kostüme |
| Eine Woche voller Samstage | Inszenierung |
| Fisch zu viert | Inszenierung |
| Ladies Night | Mike , Erster Polizist |
| Manche mögen’s heiss - Sugar | Inszenierung |
| Sechs Tanzstunden in sechs Wochen | Bühne und Kostüme |